Ein Foto bearbeiten ist keine Schwierigkeit mehr

Posted on the Juni 7th, 2011 under Allgemein by admin

foto bearbeiten

Die Bearbeitung eines Fotos muss dabei nicht zwangsläufig zur Verbesserung des Bildes genutzt werden, sondern kann auch ganz andere Zwecke erfüllen. Sicherlich steht die Verbesserung von Aufnahmen im Vordergrund. Man beseitigt zum Beispiel Schatten oder auch den bekannten Effekt der roten Augen bei Porträtaufnahmen . Auch eine generelle Aufhellung oder Verdunkelung des Bildes kann zu einem völlig neuen Eindruck führen, sodass hier vielfältige Möglichkeiten gegeben sind.

Ein Nebeneffekt dieser vielfältigen Möglichkeiten ist, dass das Bild nicht mehr unbedingt ein Abbild dessen sein muss, was man tatsächlich fotografiert hat. Für Künstler bieten sich hier völlig neue Möglichkeiten, um mit Fotos und Bildern zu experimentieren und kreativ zu sein. Die Digitalfotografie hat vieles einfacher gemacht, denn die Anzahl der Bilder, die gemacht werden können, sind quasi nur vom Volumen der Speicherkarte begrenzt. Anschließend können die Bilder sehr einfach von der Kamera auf einen Computer übertragen und dort bearbeitet werden.

Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme bieten dabei Möglichkeiten, um ein Foto bearbeiten zu können. So kann man sehr einfach einen gewünschten Bildteil ausschneiden und als separates Bild weiterverwenden. Auch können die Bilder in einem anderen Format gespeichert werden, um in anderen Programmen verwendet zu werden. Da das Dateiformat meistens auch Zusatzinformationen beinhaltet, empfiehlt sich in jedem Fall der Umweg über ein Bildbearbeitungsprogramm. Eine einfache Änderung der Dateinamenserweiterung, wie sie auch möglich wäre, kann dagegen zum Verlust dieser Informationen führen.

Wer seine Bilder aufwändiger bearbeiten möchte und zum Beispiel mit verschiedenen Schichten, sogenannten Layern, arbeitet, sollte bei der Auswahl des Programms auf eine möglichst einfach Bedienbarkeit achten. Viele Programme bieten eine Vielzahl von Funktionen, die aber entweder schwer zu bedienen oder aufgrund einer zum Beispiel unzureichenden Übersetzung schwer auszuführen sind.

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Eine Panasonic-Kamera ist ein mögliches Modell

Posted on the Februar 14th, 2011 under Allgemein by admin

panasonic kamera

In den letzten 10 Jahren haben sich sämtliche technischen Errungenschaften fortschrittlich weiterentwickelt. Dies kann man nicht nur im Bereich der Kommunikation feststellen, sondern auch bei optischen Gerätschaften, wie z. B. den Kameras. Hier hat es gravierende Veränderungen bezüglich der Leistungsfähigkeit gegeben, aber auch die Preise haben sich dem Wandel angepasst. Kunden, die sich in der Vergangenheit für einen kompakten Fotoapparat interessiert haben, können mittlerweile auf sehr funktionale und moderne Kamerasysteme zurückgreifen. Wer z. B. Modelle des Herstellers Panasonic anschaut, wird feststellen, dass es hauptsächlich digitale Kameras auf dem Markt gibt. Generell findet man nur noch vereinzelt analoge Kameras, deren Einstellungen gänzlich manuell vorgenommen werden müssen. Bei einer digitalen Kamera kann man von einer vollautomatischen Funktionsweise ausgehen. Bereits bei einer gewöhnlichen Kompaktkamera werden sämtliche technischen Möglichkeiten eigens durch die installierte Technik ausgeführt, sodass der Anwender eigentlich bloß noch den Auslöser betätigen muss.

Für 169,00 Euro kann man bereits eine schlanke und kompakte Kleinbildkamera bei Panasonic bekommen. Diese verfügt über einen 4-fach optischen Zoom und ein hochauflösendes Display von 4 bis 7 Zentimetern. Darüber können Nutzer direkt die aufgenommenen Bilder anschauen. Der optische Bildstabilisator sorgt für klare und scharfe Fotos, auch wenn bei den Aufnahmen leicht gewackelt werden sollte. Darüber hinaus verfügen viele Panasonic-Modelle über qualitative Leica-Objektive, welche nach dem Gebrauch sicher im Inneren des Gehäuses verschwinden. Aber auch wer eine hochauflösende Zoom-Kamera bevorzugt, wird bei Panasonic fündig werden. Für 429,00 Euro bekommt man ein schwarzes Modell, das über einen 24-fach optischen Zoom verfügt, der selbst auf weitere Entfernungen gute Bildaufnahmen problemlos zulässt.

Die jeweilige Brennweite liegt zwischen 25 und 600 Millimeter und kann manuell variiert werden. Neben dem optischen Zoom verfügt das Gerät außerdem über einen intelligenten Zoom, der 32-fach ausgelegt ist. Automatische Gesichtserkennung und Sternenhimmel-Modus sind weitere Feinheiten, die die Bedienung dieser Kamera durchaus vereinfachen können. Neben herkömmlichen Fotos kann der Nutzer natürlich auch Videoaufnahmen mit der Kamera durchführen. Ein eingebauter Selbstauslöser erlaubt gestellte Fotoaufnahmen. Hierfür eignet sich der 2- oder 10-Sekunden-Modus. Neben dem eingebauten Speicher von 40 MB können weitere Speicherkarten eingesetzt werden, um somit das Aufnahmevolumen zu erhöhen. Wem diese Kamera noch nicht zusagt, der findet weitere Modelle von Panasonic, die man sich genauer anschauen sollte. Alle Angaben entsprechen dem Mai 2011.

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Ein Digicam-Test hilft bei der Kaufentscheidung

Posted on the September 15th, 2010 under Allgemein by admin

digicam test

Viele entscheiden sich heute für eine digitale Kamera. Sie bietet viele Funktionen und die Bilder lassen sich leicht auf den Computer übertragen und bearbeiten. Gefällt einem das Ergebnis nicht, kann man sie schnell wieder löschen, ohne Filme verbraucht zu haben. Auf dem PC lassen sich die Bilder außerdem gut verwalten, und man kann sie gegebenenfalls per E-Mail verschicken, auf Datenträgern speichern und sie über spezielle Programme auf Internetseiten oder Seiten sozialer Netzwerke stellen. Die eigene Homepage kann man auf diese Weise ebenfalls einfach mit den Bildern bestücken und zum Beispiel nach Festen per Link auf diese hinweisen: So stellen viele Personen Hochzeitsfotos oder Bilder von Aufführungen online zur Verfügung. Mit digitalen Kameras lassen sich außerdem leicht kleine Filme aufnehmen.

Allerdings ist es nicht einfach, sich bei der großen Auswahl für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. Hilfe bieten Kamerabewertungen auf speziellen Portalen. Diese beurteilen die Geräte in verschiedenen Tests, zum Beispiel für billige Kameras, Spiegelreflexmodelle oder Profigeräte. Auch fotografische Fachzeitschriften bieten Rezensionen. Außerdem kann man sich im Internet nach Erfahrungen privater Nutzer mit der jeweiligen Kamera umschauen, welche diese zum Beispiel bei großen Versandhäusern oder Einkaufsportalen erworben haben.

In einem Digicam -Test ist von Bedeutung, wie gut die Auflösung ist. Produziert die Kamera farbechte Bilder mit guten Kontrasten ohne Bildrauschen? Auch der Monitor sollte ein qualitativ gutes Bild in hoher Auflösung zeigen. Wichtig ist außerdem, dass die Kameras schnell auslösen. Darüber hinaus ist es zu empfehlen, Modelle zu kaufen, die über einen Blendenschutz verfügen und viel Speicherplatz bieten, da man sonst gleich zusätzliche ­SD-Karten benötigt. Praktisch ist es, wenn die Kamera handlich und klein ist und in die Hosentasche passt. Die Bedienungsfreundlichkeit kann allerdings darunter leiden, weil sich die Knöpfe dann manchmal schwerer erreichen lassen. Je nach Bedürfnis ist eine andere Kamera empfehlenswert. Wer bei Nacht Bilder machen und mit der Kamera experimentieren möchte, braucht Modelle mit vielen Zusatzfunktionen. Auch ist es für ihn sinnvoll, dass die Geräte Bildstabilität anbieten und sich vieles manuell einstellen lässt. Weitwinkelobjektive sind für den fortgeschrittenen Nutzer ebenfalls interessant. Besonderheiten wie schwenkbare Monitore und 10 mögliche Fotos pro Sekunde bieten Profikameras. Sie sind außerdem wasserdicht, auch bei Tauchgängen, und halten große Kälte aus.

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Wo es ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm gibt

Posted on the August 6th, 2010 under Allgemein by admin

Professionelle Grafiker verwenden professionelle Bildbearbeitungsprogramme von namhaften Herstellern – mächtige Werkzeuge, die für alle denkbaren, grafischen Herausforderungen gerüstet sind. Aber man muss für solche auch sehr tief in die Tasche greifen. So tief, dass nur erfolgreiche Grafiker, Designer oder Kreative sich diese leisten können. Aber Qualität muss nicht teuer sein. Tatsächlich gibt es eine Handvoll Bildbearbeitungsprogramme im Internet, die kostenlos zur Verfügung stehen und die trotzdem gute Dienste leisten.

Die Frage, die ein Anwender sich stellen muss, der nach kostenloser Grafiksoftware Ausschau hält, ist die Frage nach den eigenen Fähigkeiten und Ansprüchen. Wer nur die eigenen Urlaubsfotos zurechtschneiden und die roten Augen entfernen möchte, der besitzt womöglich bereits ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm. Häufig werden solche mit neuen Computern oder Betriebssystemen mitgeliefert, die einfache Basisfunktionen automatisiert ausführen können, sodass auch Laien einfache, grafische Arbeiten umsetzen können.

Wer sich etwas mehr zutraut und auch höhere Ansprüche hegt, der findet im Internet eine Vielzahl von soliden Bildbearbeitungsanwendungen, die eine überschaubare Fülle an halb automatischen Werkzeugen und Effekten bieten. Mit diesen werden selbst weniger gelungene Urlaubsfotos ansprechend aufgemöbelt und sogar selbst erstellte Bilder werden mit solchen Programmen umsetzbar, sollte einem die kreative Muse küssen.

Für Versierte und Kreative, die bloß nicht das nötige Kleingeld für teure Programme besitzen, gibt es sogar einige wenige relativ hoch entwickelte Programme, die mit den professionellen Tools in einigen Disziplinen mithalten können. Diese werden auf Open Source-Basis von Programmierern auf der ganzen Welt entwickelt und den wachsenden Grafikansprüchen angepasst. Natürlich können diese Anwendungen den Marktführern unter den Bildbearbeitungsprogrammen nicht das Wasser reichen. Doch wenn man weiß, was man will, lässt sich für jede Aufgabe das passende, kostenlose Tool finden.

Spiegelreflexkameras im Test miteinander vergleichen

Posted on the Juli 30th, 2010 under Allgemein by admin

spiegelreflexkameras im test

Muss teuer auch gleich gut sein? Viele Spiegelreflexkameras werden auf dem Markt angeboten. Zwar gibt es seit Jahren hochpreisige Profimodelle etablierter Marken, insgesamt sinken die Preise für brauchbare Digitalkameras im Allgemeinen und Spiegelreflexkameras im Besonderen in den niedrigeren Preissegmenten aber immer weiter. Spiegelreflexkameras im Test zeigen, dass viele preiswerte Kameras eine fast ebenso gute Qualität erzielen können, wie viele teure Modelle, denn bei den Bildergebnissen kommt es in erster Linie auf den Nutzer an – kann dieser seine Kamera adäquat bedienen, entstehen auch gute Bilder.

Verschiedenste Aspekte werden in Testberichten beleuchtet, darunter Bildauflösung, Zoom und verschiedene Funktionen wie beispielsweise das Fotografieren im Automatik-Modus, automatische Gesichtserkennung usw. Nicht zu vergessen ist das Gewicht einer Spiegelreflexkamera. Ist man den ganzen Tag damit unterwegs und möchte viele Fotos machen, dann ist eine leichtere Kamera besser zu handhaben.

In den Tests wird neben der Qualität der Bilder auch die Robustheit der einzelnen Kameras getestet – vom Fall auf den Boden bis hin zur Wassertauglichkeit. Auf bekannten Testseiten kann man sich die Ergebnisse der verschiedenen Modelle anschauen, was eine wichtige Entscheidungshilfe für den Kauf bieten sein kann.

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Kompaktkamera-Test: Worauf kommt es an beim Kamerakauf?

Posted on the April 15th, 2010 under Allgemein by admin

Seit Anfang der 90er Jahre sind digitale Kompaktkameras, die heute umgangssprachlich als „Digicams“ bezeichnet werden, auf dem deutschen Markt erhältlich. Seitdem haben sie eine große Verbreitung erfahren, sind technisch fortschrittlicher geworden, günstiger und kleiner. Auch das Design der Kameras hat sich über die Jahre hinweg immer wieder weiterentwickelt.

Der Vorteil einer Kompaktkamera liegt in ihrer Kompaktheit und ihrem vergleichsweise günstigen Preis. Ihr Funktionsumfang ist zwar geringer als zum Beispiel bei einer Spiegelreflexkamera, reicht aber für Laien, die ihre Schnappschüsse festhalten wollen, vollkommen aus. Ihr Preis liegt auch deutlich unter dem einer Spiegelreflexkamera. Generell lässt sich sagen, dass die Bildqualität, die mit einer Spiegelreflexkamera erzielt werden kann, deutlich höher ist als die, die man mit einer Kompaktkamera erreicht. Im professionellen Bereich sind Kompaktkameras unüblich, aber haben dafür im Privaten ihre Berechtigung: für Urlaubsfotos, Schnappschüsse vom letzten Grillfest oder Familienerinnerungen.

Wer sich eine Kamera kaufen möchte, der sollte sich einen Kompaktkamera-Test ansehen. Aktuelle Produktvergleiche und –tests findet man im Internet auf diversen Seiten. Auch Erfahrungsberichte können hilfreich sein. Mit einem Kompaktkamera-Test kann man die einzelnen Merkmale, die Ausstattung, die Leistung und den Preis der unterschiedlichen Kameras miteinander vergleichen. Das Preis- und Leistungsgefüge ist natürlich sehr groß. Es gibt sehr günstige Kameras, die nur wenige Funktionen haben und einfach zu bedienen sind. Es gibt jedoch auch sehr komplexe Kompaktkameras, die einen relativ großen Funktions- und Leistungsumfang bieten und damit natürlich auch nicht ganz billig sind.

Neben technischen sind natürlich auch optische Faktoren wichtig bei einer Kaufentscheidung. Heute sollen Kompaktkameras so klein und handlich wie möglich und mit einem extra großen Display ausgestattet sein. Große Unterschiede gibt es in der Regel bei der Auflösung und beim Zoom der Geräte. Kompaktkameras sind in der Regel vollautomatisch, verfügen über mehrere Motivprogramme und haben häufig auch einen Spritzwasserschutz.

Fotogalerie erstellen, um schöne Fotos zu teilen

Posted on the März 2nd, 2010 under Allgemein by admin

fotogalerie erstellen

Fotos sind eine schöne Möglichkeit, bestimmte Eindrücke, Erlebnisse oder Gegebenheiten festzuhalten und diese zu einem späteren Zeitpunkt wieder abzurufen. Um auch andere Menschen daran teilhaben zu lassen, kann man die Fotos vorführen oder veröffentlichen. Eine sehr beliebte Methode ist die Veröffentlichung mittels einer sogenannten Fotogalerie.

Man kann mit wenigen Eingaben in einer Erstellungsmaske eine Fotogalerie erstellen. Dazu bieten diverse Internetanbieter Dienstprogramme an, um die benötigten Daten gleich im bevorzugten Format auf ihre Server zu hinterlegen. Das Verfahren zum Erstellen der Galerie ist dabei sehr benutzerfreundlich gestaltet. Zuerst muss man sich selbstverständlich registrieren und mit den Nutzungsbedingungen einverstanden erklären. Danach kann man zwischen verschiedenen Galeriearten wählen. Die meisten sind jedoch kostenfrei. Danach sind Angaben zu Zugriffsrechten zu machen. Grundsätzlich kann dabei der Ersteller der Galerie selber entscheiden, wer die Fotos anschauen darf. Zum Abschluss des Erstellvorganges werden dann die Fotos ausgewählt und auf den Datenserver des Anbieters kopiert. Da die Digitalfotos der Kunden sich sehr in Größe und Auflösung unterscheiden, werden sie auf ein vorgegebenes Format geeicht und können dann im Internet angesehen werden. Die Fotogalerien eignen sich hervorragend, um beispielsweise Schnappschüsse eines gesellschaftlichen Events für alle Besucher zu veröffentlichen.

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